Erhard Grosskopf
String Quartets Nos. 1–3
Arditti Quartet

NEOS 10706
© 2007 NEOS Music GmbH
Booklet: Deutsch • English • Français

F.A.Z. Empfehlung (Eleonore Büning) "Für Pioniere"
ABENDZEITUNG MÜNCHEN: "...gewichtige schöpferische Beiträge."
FONO FORUM "...undramatischer Tonfall, der den Hörer durch ganz fein ziselierte, gleichsam bleistiftartige Linien einspinnt und gefangen nimmt."
DIAPASON "...un équilibre précaire, non dénué de paradoxes : matériau neutralisé mais pas dépersonalisé, complexe mais limpide, dématerialisé mais bien présent, hors temps mais non privé de devenir." (Pierre Rigaudière)

ALLMUSIC "...And what a first-class debut it is... Stylistically, however, the works are quite consistent: harmonically atonal, rhythmically jagged, and above all expressively extreme. Imagine a latter-day Boris Blacher or Karl Amadeus Hartmann or a Webern spun out to enormous length and you'll have some idea of what to expect." (James Leonard)

Gedanken • Kommentare zu den drei Streichquartetten


Hörprobe




Doppel CD
erhard grosskopf sound pool - adagio
ACADEMY /edel classics 0085182ACA
© 2000
CD-VERTRIEB im Internet
buchhandlung-fuerst.de

CD 1

LENZMUSIK 1
QUINTETT ÜBER DEN HERBSTANFANG für Orchester
HARMONIEN - Duo für 2 Klaviere
CD 2
UND BILDER BESSRER ZEIT ...
SIEBEN GESÄNGE und ZWISCHENSPIELE
SINFONIE - Zeit der Windstille

Balanescu-Heaton-Pruslin-Trio, London • Deutsches Symphonie-Orchester Berlin (DSO), Ltg. J.Mercier / M.Husmann • Klavierduo Scholz-Persson, Stockholm • Marianne Schroeder (Klavier), Ensemble Insel Musik, Ltg. P.Ablinger • Maacha Deubner (Sopran), Gerhard Scherer (Akkordeon), Peter Rundel (Violine), Adelheid Schloemann (Violoncello)

Recordings: SFB>rbb, DeutschlandRadio, Bayerischer Rundfunk • Mastering: Studio für Elektroakustische Musik der Akademie der Künste • Booklet: deutsch / english • Texte / Notes: Martin Demmler, Helmut Lachenmann • Cover: Achim Freyer aus Bildern der inszenierten Aufführung von SIEBEN GESÄNGE und ZWISCHENSPIELE (Akademie der Künste, Berlin 1996)

Musik, die einlädt, hörend in ihre Struktur einzudringen, veranlaßt unser Hören, sich zu öffnen und dringt so ihrerseits in uns ein. Es gibt keinen Begriff für das, was dann mit uns geschieht. "Ausdruck" definiert sich jedesmal neu.
Danke, Erhard Grosskopf, für solch ausdrucksvolle, eindringliche Musik.
Helmut Lachenmann (Grußwort im CD-Booklet, 2000)


Rezensionen
Süddeutsche Zeitung + SWR2 Plattenprisma + nmz + SWR2 CD-Tipp + Berliner Morgenpost + Der Tagesspiegel + Ulrich Dibelius


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